Schlafzyklus
Eine Nacht im Traum
Deine Träume entstehen in bestimmten Schlafphasen. So findest du dein optimales Aufwachfenster.
Phase 1 von 6 · Einschlafen
Der Übergang beginnt
Innerhalb weniger Minuten verlangsamen sich Herzschlag und Atmung. Die Muskeln entspannen sich, Gedanken gleiten in den hypnagogen Zustand zwischen Wachen und Schlafen.
Die ersten Traumfragmente beginnen.
Phase 2 von 6 · Leichter Schlaf (N1)
Zwischen den Welten
Kurze Muskelzuckungen begleiten den Übergang. Das Gehirn wechselt vom Wach-Alpha in den Theta-Rhythmus und reagiert noch auf Außenreize.
Grenzgänge zwischen Wachen und Traum.
Phase 3 von 6 · Stabiler Schlaf (N2)
Das Gedächtnis sortiert
Schlafspindeln und K-Komplexe blitzen auf. In dieser längsten Phase der Nacht festigt das Gehirn Gelerntes und filtert, was im Gedächtnis bleibt.
Was du heute erlebt hast, sortiert sich hier.
Phase 4 von 6 · Tiefschlaf (N3)
Die Regeneration
Langsame Delta-Wellen dominieren. Der Körper repariert Gewebe, das Immunsystem stärkt sich, Wachstumshormon wird ausgeschüttet.
Noch keine Geschichten. Aber die Bühne wird gebaut.
Phase 5 von 6 · Traumphase (REM)
Die Bühne erwacht
Die Augen zittern schnell unter den Lidern, die Muskulatur ist vorübergehend gelähmt. Hier sind Träume am lebendigsten und Emotionen werden verarbeitet.
Hier entstehen deine Symbole. Zum TraumlexikonPhase 6 von 6 · Erwachen
Frisch aufwachen
Vier bis sechs Zyklen fasst eine Nacht. Wer am Ende eines Zyklus aufwacht, fühlt sich meist frischer als mitten aus tiefer Schlafphase gerissen.