Redaktionelle Standards

Wie wir Traumdeutungs-Inhalte recherchieren, belegen und prüfen

Unsere Recherche

Alle Traumdeutungs-Inhalte auf Ethyria basieren auf etablierten psychologischen Fachrichtungen. Wir stützen uns auf die Traumtheorie von Sigmund Freud, die Archetypenlehre von Carl Gustav Jung, transpersonale Psychologie und biosynchrone Analyse.

Jeder Symbol-Eintrag wird aus diesen Referenzrahmen heraus erarbeitet und in die jeweilige Sprache übersetzt. Wir berücksichtigen kulturelle Unterschiede in der Symbolik und kennzeichnen alternative Deutungen ausdrücklich als solche.

Quellen und Belege

Unsere Deutungen verweisen auf dokumentierte Fachliteratur und empirische Forschung. Zu den zentralen Quellen zählen:

  • · Sigmund Freud Die Traumdeutung (1899): Manifest vs. latent, Verdichtung, Verschiebung
  • · Carl Gustav Jung Archetypen und das kollektive Unbewusste (1936): Schatten, Anima, Selbst
  • · Ernest Hartmann (Boston University) Träume und Albräume (1995): Emotionale Verarbeitung
  • · Allan Hobson (Harvard Medical School) Aktivations-Synthese-Modell
  • · Matthew Walker (UC Berkeley) Why We Sleep (2017): REM-Schlaf und emotionale Verarbeitung

Faktencheck-Prozess

Jeder neue Inhalt durchläuft einen mehrstufigen Prüfprozess. Nach der Recherche wird die fachliche Korrektheit durch einen unabhängigen Reviewer geprüft. Erst danach wird der Eintrag veröffentlicht.

Änderungen an bestehenden Deutungen werden versioniert und mit einem Änderungsdatum versehen, damit die Entstehungsgeschichte jedes Inhalts nachvollziehbar bleibt.

KI-Transparenz

Rechercheunterstützt durch KI, Fakten manuell geprüft von unserer Redaktion. Wir setzen KI-Werkzeuge ein, um Literaturrecherche und Übersetzungen zu beschleunigen. Die fachliche und redaktionelle Verantwortung trägt die menschliche Redaktion.

Ethyria ist ein Werkzeug zur Selbstreflexion. Unsere Deutungen ersetzen keine professionelle psychologische oder therapeutische Beratung.

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